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„Was fange ich jenseits der magischen Zahl 50 mit meinem Leben an?“

„Was fange ich jenseits der magischen Zahl 50 mit meinem Leben an?“

Das ist die Frage. Der 50. Geburtstag, die magische Zahl – wie gehe ich damit um? Sehe ich es positiv oder negativ?

50 – in der heutigen Zeit ist es das neue 40, also- alles halb so wild

Mir persönlich macht diese Zahl eher keine Angst. Ich denke, das könnte sich bei der Zahl 60 oder 70 vielleicht ändern? Wissen werde ich es allerdings erst, wenn es soweit ist. Jedes Alter hat seine Vor- und Nachteile. Also, sehen wir das Glas doch lieber halb voll, als halb leer, oder?

Im Moment sehe ich der 50 ziemlich entspannt entgegen

Ich bin froh keine 18 mehr sein zu müssen oder noch schlimmer – noch mal die Schulzeit zu durchlaufen. Beruflich noch mal unten anzufangen. Noch zweimal den Geburtsschmerz zu durchleben. Das Spagat zwischen kleinen Kindern, Hausbau, dem Job und den pflegebedürftigen Eltern zu durchleben. Nein, ich bin jetzt froh, dass meine Kinder erwachsen sind. Es war zwar sehr schön, als sie klein waren, aber jetzt genieße ich eine andere Zeit mit ihnen. Einfach mal zusammen ins Theater oder Konzert zu gehen oder mal bummeln ohne das ständig einer ruft: „Ich habe Hunger!“, „Durst“ oder „Ich muss mal.“ Jede Zeit hat schöne Facetten, aber ich finde, im Moment kann ich so Leben, wie ich das möchte. Auch in der Partnerschaft hat jeder seins und trotzdem erleben wir viele gemeinsam.

Beruflich läuft es in der richtigen Schiene

Man kann sich verwirklichen, fast ohne Rücksichtnahme. Im Gegenteil, manchmal, wenn es die Zeit bei mir nicht hergibt, kocht auch mal der Mann oder eines der Kinder oder alle kochen zusammen. Das macht Spaß.

Ich kann spontan sein

Wenn ich möchte, packe ich meine Tasche und fahre in die Sauna oder ins Fitnessstudio – ohne etwas organisieren zu müssen. Ich muss auch keinem mehr etwas beweisen und kann meine Meinung vertreten. Ich kann mir das Auto kaufen, das mir Spaß macht – ohne darüber nach zu denken, ob der Kinderwagen reinpasst oder ob die Eltern auch gut einsteigen können. Ich mache mir keine Gedanken mehr, wenn die Waage nicht das anzeigt, was für meine Größe eigentlich besser wäre, solange ich mich dabei wohl fühle.

Wohnung statt Haus?

Auch vom Wohnkomfort her, geht es bei mir eher gedanklich schon eher vom Haus irgendwann mal wieder zur Wohnung über. Denn mit einem Haus hat man eben viel Arbeit – so schön das auch ist. Vor allem durch den teilweisen Auszug der Kinder, hat man zu viel Platz, den man mit irgendetwas anderem zustellt. Mir schwebt da eher eine Dachgeschoss-Penthouse-Wohnung vor. Mit Klima und schöner Dachterrasse, Fahrstuhl, Kellerraum und einem Tiefgaragenplatz. Ein Hausmeister, der sich um alles kümmert und wir könnten wegfahren, wann immer wir möchten. Keiner muss die Blumen gießen, Schnee schieben oder die Mülltonnen rausstellen.

Alles hat seine Zeit

Wenn mal Enkel kommen freue ich mich und wenn nicht, weiß ich jedenfalls wie und mit was ich meine Freizeit gestalten kann oder möchte. Auf jeden Fall genieße ich mein jetziges Leben und freue mich auf die 50. Ist doch eine runde Sache;-)

Wie geht es Ihnen mit 50?

Schon Pläne gemacht? Haben Sie Probleme mit dem Älter werden oder wissen nichts mit sich anzufangen? Manchmal sollte man sich Hilfe holen, um genau dies heraus zu finden! Also auf was warten Sie noch…….?

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