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So können Sie Ihrer Grübelfalle entkommen

Statistisch erwiesen ist, dass vor allem Frauen ca. 100 mal mehr über ein Problem nachdenken als Männer. Wenn man sich mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt, wollen wir etwas besser verstehen oder ein Problem lösen. Vorausgegangen ist dann meist ein konkretes Ereignis oder irgendeine Erinnerung. Das ist auch so völlig normal. Wird aber dann aber nur noch in jeder möglichen Situation nachgegübelt, besonders auch nachts, dann sollten Sie sich Gedanken machen. Da wird z.B. In einer Situation die tatsächliche Wahrnehmung meist in ein Horrorszenario rein interpretiert undschon läuft ein Film im Kopfkino ab. Dieser Film wird noch x-mal umgedacht, weil wir ja nach einer Lösung für unser Problem suchen, aber dann meistens immer wieder ins Worst Case abdriften.

Das können Sie tun:

1. Stellen Sie sich vor: "Was ist das Schimmste, was mir aus dieser Situation heraus entstehen kann?"

Wenn man sich das Schlimmste vorstellt, kann man so nach passenden Lösungen suchen. Hat man diese gefunden, können Sie sich zurücklehen, weil a) schlimmer kann es nicht mehr kommen und  b) Sie sind mit Ihren Lösungen gerüstet sind.

2. Wenn sich dann diese unerwünschten Grübeleien immer wieder aufdrängen sollten, finden Sie hier mehrere Möglichkeiten, diese abzuschalten:

- Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen vor, wie Sie Ihre Gedanken auf Wolken setzen und diese am Himmel ziehen lassen.

- Stellen Sie sich die Gedanken als Blätter vor, die Sie in einen treibenden Fluß ablegen und schauen Sie diesen nach, wie sie sich entfernen.

- Stellen Sie sich ein großes Stoppschild vor oder sagen sich laut ein "Stopp" und lenken Ihren Fokus auf etwas Positives.

- Inszernieren Sie einen "Grübelstuhl" und bitten Grübeleien immer nur dann zuzulassen, sobald sie darauf sitzen (1x tägl. zu bestimmter Uhrzeit)

- Lenken sie sich ab mit Gartenarbeit, Tanzen oder räumen Ihre Wohnung um. Monotone Sportarten, wie Schwimmen und Laufen wirken sich eher ungünstig aus.

- Schalten sie Ihren "Autopiloten" ab und richten Ihre Wahrnehmung auf das was Sie gerade tun. Z.B. beim Spülen: Wie riecht das Spülmittel? Welches Geräusch entsteht beim abspülen der Gläser? Stehen Sie verspannt oder locker? Ist es warm oder kalt? - Das nennt man Achtsamkeit-

Wer Achtsam ist, hat weniger Stress und verschwendet keine Gedanken an mögliche Probleme, die meistens sowieso nicht eintreffen.

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